Heading east
Wieviel Trennungen sollen es noch sein. Wie oft drücke ich noch die Taste 9 = 7,80 DM am Bahnhof.
Der Preis ist – hoffentlich – zu hoch. Es ist völlig unmöglich. Bei näherer Betrachtung versinkt es im Dreck. Ein Ende das nicht in Sicht ist.
Wirres Geschwätz.
Eine Ordnung, die sich über ihren Selbstzweck erhebt, bleibt erhalten.
Das geschriebene Wort müßte auf Krankenschein bezogen werden können.
Eine Hoffnung zieht sich in die Länge und wird dabei immer dünner. Noch reißt sie nicht. Unsere Wege haben sich getrennt. Die Linie ist gezogen – und am Ende alleine. Kein Grund sich zu beschweren. Auf sich gestellt sein. Bei 0 anfangen. Zu ahnen, es konnte niemals den Traum erreichen.
Die Straße runter an der Ecke, ist nichts.
Man schließt wieder die Durchgangstür.
Sagt noch einmal “Tschüß” Legt den Hörer auf nachdem sie gemäß aller Erwartungen noch einmal angerufen hat. Diesmal hatte ich – nicht – die Erwartung, dass es – wieder – soweit ist. Heute abend ein Liebesfilm, ein alter Bekannter und eine nette Begleiterin. Liebe – eine Suche ohne Ziel.
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