Frauen am Rande des Existenzminimums

Manche Frauen, so scheint mir haben ihren Sartre gelesen und wurden Existenzialisten. Sie haben Entscheidungen getroffen. Keine Entscheidungen mit denen frau reich wird aber Entscheidungen die sich Frau im Spiegel morgens gefallen lassen konnte. Die für Bukowski Verständnis haben und ihr Gesicht im Spiegel – so wie sie sind.

Also das Bankkonto ist ein heikles Thema, aber da habe ich schon schlechteres gesehen. Chapeaux Mesdames!

Es wird Zeit für eine weibliche Armee: Ihr schlagt nicht sofort den Schädel ein sondern ihr sucht nach Wegen, exakt diese blöde Situation zu umgehen. Das mit dem Umbringen ist ja auch nicht witzig: Verdun – Ohama Beach – Stalingrad – Berlin. Nee, also witzig war das wirklich nicht. Heute würden sie euch auf Reha schicken – irgendwo zwischen den Seenplatten von Mecklenburg. Damals klingelten sie euch ans Band. Heute hängt neben jedem Bett eine Klingel – verrückt, oder was?!

Ich habe etliche Kulturen in meinem Leben gesehen, habe sie studiert ihnen fasziniert über die Schulter gesehen, schließlich sind wir von einer Rasse. Jene Kulturen, die auf eine strikte Trennung zwischen Mann und Frau achteten waren mir stets die liebsten. Ob das jetzt Bali, die Iban oder eine Polin war. Oder eben eine Berliner Polizistin in Kampfmontur. Eine Frau agiert einfach anders. Deswegen gibt es Männer. Damit sich die Frauen vermehren können. Tja – Jungs so sieht es aus.

Till Schweiger in einem Mercedes 300SL aus den Fuffzigern. Nitribit oder Moritz Bleibtreu?

Frauen am Rande des Existenzminimums sind die letzte Bastion des Sozialstaates. Dieser Bastion werden sie treu bleiben. Sie sind sozialer und sie lieben uns.

It takes two to win one race.

Polis · 02:11h ·  

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