Der Zauber vergangener Tage

Er ist dünn wie Eis im März, der Zauber vergangener Tage.

Ein zauberhaftes Biest.

Ich weiß, sie ist nicht ganz genau so
Wie ich sie manchmal seh’
Doch es ist wirklich nicht so wichtig
Daß ich sie ganz versteh’
Egal in welchem Magazin
In welcher Zeitung sie grad’ liest
Ich schau’ in die Augen von ‘nem
Zauberhaften Biest
Sie ist ‘n zauberhaftes Biest
Und ihre Art Moral
Hinterläßt weiß Gott genügend
Neider an der Zahl
Versuch es mal, sprich schlecht von ihr
Wie du dich auch bemühst
Sie ist und bleibt am Ende doch
‘N zauberhaftes Biest

Du siehst, die Schokoladenseite
Die andre sitzt sehr tief
Versteckt in ihrer Tasche
wie’n geheimgehaltner Brief
Wenn panisch jede Logik flieht
So wie sie dich begrüßt
Stell besser klar, du bist jetzt da für ‘n

Zauberhaftes Biest

Soviel zu Kratzbürsten und Widerborsten

See · 03:11h ·  

2 Kommentare zu „Der Zauber vergangener Tage“

  • simply me   |   07. November 2010 - 0:46

    Danke. Sehr.

    (Manchmal hilft schon ein Croissant gegen die allergröbsten Spitzen. – Siehst du mich lächeln?)

  • simply me   |   07. November 2010 - 0:47

    Und für Widerborste hatte ich schon immer ein gewissen Faible. Nieder mit der Stromlinienform – es sei denn für Autos.

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